Die Musik
Eher untypisch für Jemanden, der sich auch mit Hip-Hop und Rap beschäftigt, startete meine musikalische Laufbahn mit Klassik und Klavierunterricht. Praktisch gesehen stamme ich also musikalisch eher aus der Klassik.

Erst mit 14 entdeckte ich die Genres Hip-Hop, Rap und Soul für mich. In meinen Texten spiele ich mit den Sprachen Deutsch und Englisch, weshalb der Inhalt mal nur auf deutsch, englisch oder in beiden Sprachen gehalten ist. Mir gefällt diese Mischung und das Spielen mit den beiden Sprachen.

Meine Musik ist weder reiner Hip-Hop, noch lege ich mich auf explizit auf Rap fest. Die musikalischen Einflüsse stammen aus unterschiedlichen Genres, weil ich auch mit verschiedenen Künstlern zusammenarbeite.

Der Mann
Geboren wurde ich 1988 in Kamerun, kam als Baby nach Deutschland und verbrachte meine ersten Lebensjahre in Lüneburg. Dort wuchs ich bei meinem Ziehvater auf, bis ich meine restliche Kindheit und Teilen meiner Jugend in Hamburg-Harburg verbrachte.

Gerade diese Zeit prägt meine Musik nach wie vor stark, da ich in meinen Songs meine Vergangenheit reflektiere. Die Zeit in Hamburg-Harburg war vor allem von den Eindrücken von Ausgrenzung, Gewalt und Rassismus geprägt. Eine Zeit, die mich als Erwachsener nachhaltig beeinflusst hat – sie hat mich geformt, stärker gemacht und somit zum Kämpfer werden lassen.
Nur ist mir die Rolle des Kämpfers zu eindimensional, weswegen ich es mir als Musiker und Social Entrepreneur es zur Aufgabe gemacht habe, auch gleichzeitig Vorbild für andere Menschen zu sein. Jeder Mensch braucht im Leben eine Aufgabe und ein Ziel, sonst verkümmert die Charakterstärke.

Der Social Entrepreneur
Seit 2014 biete ich in Bildungseinrichtungen und Schulen Präventionsseminare gegen Ausgrenzungen, Gewalt und Rassismus an. Meine Musik ist hier nicht nur der Schlüssel zu einem neuen Weg in Sachen Achtsamkeit und Respekt, sondern auch ein Werkzeug, mit dem ich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen (meine Zielgruppen) ermutige, selbst zu einem Vorbild für Andere zu werden. Möchtest du mehr über meine Arbeit und meinen Verein erfahren? Hier erfährst du mehr.

Single: Mama Afrika

Es ist so weit. Mit meinem Song gegen Rassismus, möchte ich ein Zeichen setzen und im Namen Deutschlands ein Statement gegen Rassismus und Ausgrenzung abgeben.

Immersive garden was founded by award winning Art director Dilshan Arukatti. Immersive garden is a creative team that has been passionately experiencing for over a decade new ways to bring to the world meaningful digital experiences that will touch people deep in their emotion and last in time.

Wir Leben in einem wunderschönen Land und können uns hier frei entfalten. Genauso habe ich mein Leben in Deutschland gestalten können und bin deshalb sehr glücklich über diese bedeutenden Privilegien.

„Vordenker aus Deutschland haben schon lange erkannt und begriffen, dass das Miteinander in der Gesellschaft effizienter ist als das Gegeneinander.“

Mit meinem Song Mama Afrika möchte ich uns allen klarmachen, dass Rassismus nicht zu Deutschland gehört und obendrein schwachsinnig ist, da alle Menschen aus dem selben Ursprung entstammen. Die Wiege des Lebens liegt nämlich in Afrika. Unter der Haut sind wir alle Afrikaner!

Meine Verse soll man als Metapher verstehen, da wir alle Menschen sind und der Rassengedanke dämlich ist.

Wir gehören alle der Rasse Mensch an.